
Eine Reise, nicht ganz so weit weg, aber mitten in eine atemraubende Natur? Die norwegische Inselgruppe der Lofoten ist nicht nur für Abenteurer und Outdoor-Fans ein Traumziel. Hier über dem Polarkreis heißt es: Eintauchen in eine faszinierende Landschaft aus Meer und Fels. Eine einzigartige Welt aus mehreren Vegetationszonen kann man auf den 80 kleinen Eilanden in der norwegischen Arktis entdecken: schroffe Berge im Atlantik, grüne Wiesen und Hänge, malerische Strände und dazwischen pittoreske kleine Orte. Im Sommer rückt die Mitternachtssonne alles in ein besonders atmosphärisches Licht.

Zwei Möglichkeiten bieten sich dem Urlauber für die Anreise auf die Lofoten. Per Schiff oder mit dem Flieger über Oslo nach Bodo beziehungsweise von Düsseldorf nach Tromsø und dann mit dem Mietwagen rund 300 Kilometer südwärts bis zu dem Insel-Archipel, die „Alpen im Nordmeer“. Dann geht es auf dem Lofoten-Highway E10 über die sechs besiedelten Hauptinseln, die durch zahlreiche Tunnel und Brücken miteinander verbunden sind.

Am eindrucksvollsten und landschaftlich dramatischsten ist die südlichste Insel Moskenesøy. Sehenswert ist die Sandbucht Kvalvika, die nur über einen Wanderweg zu erreichen ist, der Blick auf Reine vom Berg Reinebringen (442 Meter, über Sherpa-Treppen zu erreichen) und die historische Fischersiedlung Å neben den fotogenen Höhepunkten, den Inselorten Hamnøy und Sakrisøy.



Der zwischen vielen kleinen Schären gelegene Ort Henningsvær, das malerische Museums-dorf Nusfjord, die Sandstrände von Haukland und Ramberg.


Titelbild:
Tolle Foto-Perspektive mit Blick auf die hübschen gelben Holzhäuser von Sakrisøy.
Weitere Infos:
visitlofoten.com
visitnorway.de